Also Garfield fand ich ja nie so richtig lustig. Aber ich hätte niemals gedacht, dass »when you remove Garfield from the Garfield comic strips, the result is an even better comic about schizophrenia, bipolar disorder, and the empty desperation of modern life«. Und so herrlich böse.
Darf man diese unsäglichen E-Mails von Freunden, die von Bildskalierung und -komprimierung noch nie etwas gehört haben, aber trotzdem ihre frisch produzierten Kinder regelmäßig digital verschicken, einfach so löschen? Ich fühle mich da schon so ein bisschen schlecht bei.
Das neue Album von »Australasian Meat Industry Employees Union« heißt also »be bothered with details«. Das ist nur etwas für Liebhaber australischen Experimental-Rocks. Die Band hat sich inzwischen auch aufgelöst.
Manchmal wünschte ich, ich hätte auch ein Display, auf dem »PFLEGE DRÜCKEN« erscheint. Dann drücke ich einen kleinen Knopf, werde einmal durchgespült – und das Display zeigt »BEREIT«.
Dieses Weblog gibt es jetzt auch im Kleinstadtformat: Hinterlek in Deutschland. Keine Ahnung, wo das hinführen wird, aber das ist doch genau das richtige Projekt fürs Jahresende ... klickt mich groß!
Also in der neuen alten Bushalle in Bonn ist man in der Weltstadt angekommen. Abgesehen vom Ambiente öffnet sich beim Edeka (»Frischecenter Vogl« hätte sich aber ruhig cooler nennen können) keine Kasse mehr, sondern die Kassierer lassen die Geldscheine von Lesegeräten einsaugen (»Safepay«, ya know!) und das Wechselgeld kommt automatisch aus einem Terminal gesprudelt. Von 8:00 bis 22:00 Uhr. Respect.