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    <title>hinterlektuelles : Rubrik:hintergedanke</title>
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    <dc:publisher>hinterlektuelles</dc:publisher>
    <dc:creator>hinterlektuelles</dc:creator>
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    <title>hinterlektuelles</title>
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  <item rdf:about="http://hinterlektuelles.twoday.net/stories/5726754/">
    <title>Verlieben</title>
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    <description>Ich bin ja der festen Überzeugung, dass Verlieben (bei mir) so funktioniert, dass man in verhältnismäßig kurzer Zeit verhältnismäßig viel über die andere Person erfährt. Vermeintlich intimes Wissen als Liebesbereiter. Dem steht die Liebe auf den ersten Blick natürlich völlig konträr entgegen. Vielleicht gibt es beides.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit meiner Auffassung ist es aber auch nach Jahren noch legitim davon zu sprechen, verliebt zu sein. Und das ist schön.</description>
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    <dc:subject>hintergedanke</dc:subject>
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    <title>Extra-Fitness</title>
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    <description>Jedes Mal, also irgendwie wirklich jedes Mal, frage ich mich bei McFit auf dem Weg zu den Umkleiden im zweiten Stock, warum die keinen Aufzug haben. Und jedes Mal verstehe ich es erneut.</description>
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    <dc:subject>hintergedanke</dc:subject>
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    <title>Facebook</title>
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    <description>Ich bin ein Freund von, ich bin ein Fan von, gefällt mir. Ist das Zweinullleben nicht ein bisschen ... eingeschränkt?</description>
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    <title>2008</title>
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    <description>So, Kinders, der Wahnsinn geht weiter. Dann lassen wir ihn doch auch. Ein schönes neues Jahr euch allen!</description>
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    <title>Was würde wohl passieren ...</title>
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    <description>Wenn auf einem Mathematiker-Kongress beschlossen würde, dass die Division durch Null doch möglich ist: Da ist doch die Weltwirtschaft im Eimer.</description>
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    <dc:subject>hintergedanke</dc:subject>
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    <title>Geprellt</title>
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    <description>Was muss ich da lesen: 2008 fällt Christi Himmelfahrt auf den 1. Mai? Wie das letzte Mal 1913 und das nächste Mal 2160? Geht&apos;s noch?</description>
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    <dc:subject>hintergedanke</dc:subject>
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    <title>Montagmorgen</title>
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    <description>Ihr kennt das: Montag. Müder Morgen. Keine Lust auf die Arbeit. Keine Lust auf den Tag. Keine Lust auf die Woche. In genau diesem Moment stellt euch einfach vor, ihr müsstet jetzt in die Schule, Matheklausur schreiben. Wirkt Wunder.</description>
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    <dc:subject>hintergedanke</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://hinterlektuelles.twoday.net/stories/4263146/">
    <title>i(gitt)Pod touch</title>
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    <description>Da stehe ich also so unvorbereitet wie plötzlich vor dem Apple Store und denke, dass ich jetzt gleich ein Problem in Höhe von 399 US-Dollar habe. Aber ganz ehrlich: Für jemanden, der schon immerzu die Fingerspuren und Ohrabdrücke auf seinem kleinen Handydisplay wegwischen muss, weil sie ästhetisch nicht zur Reinheit dieser makellosen Technik passen, für den sind sowohl das iPhone als auch der neue iPod touch das absolute cleaning nightmare. (Ja, ich habe ihn in der Hand gehabt! Mehrfach! Ohne nervöse Verkäufer im Nacken!) Mein Problem sind jetzt also nur noch nanohafte 199 US-Dollar ...</description>
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    <dc:subject>hintergedanke</dc:subject>
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    <dc:date>2007-09-16T01:21:00Z</dc:date>
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    <title>Grocery Shopping</title>
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    <description>Wenn man im fremden Land nicht weiß, welche Lebensmittel man kaufen soll, weil die Auswahl so riesig ist, einfach folgenden Tipp beherzigen: Das nehmen, was sich auch kurz zuvor ein anderer Kunde genommen hat. Für Kaffee und Jogurt hat das toll geklappt.</description>
    <dc:creator>hinterlektuelles</dc:creator>
    <dc:subject>hintergedanke</dc:subject>
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    <dc:date>2007-09-12T11:32:00Z</dc:date>
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    <title>Eine Corsage mit Fellbesatz</title>
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    <description>Mein Unterbewusstsein ist bestimmt von Phantasie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ein tief sitzendes Bedürfnis, mein Leben und das meiner Mitmenschen zu verbessern. Dieses Bedürfnis beeinflusst mich mehr als ich mir bewusst bin. Auf unterbewusster Ebene mag meine phantasievolle Natur darauf zurückzuführen sein, dass ich alles fürchte, was Erfindung, Wachstum und Entwicklung behindert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fühle ich mich schnell eingeengt, wenn ich aufgrund äußerer Umstände oder selbst auferlegter Schranken nichts Neues erschaffen kann? Mein Gefühl von Unwohlsein löst sich womöglich erst dann auf, wenn ich ein neues Ventil für meinen kreativen Fluss gefunden habe ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei &lt;a href=&quot;http://de.tickle.com/test/inkblot.html&quot;&gt;euch so&lt;/a&gt;?</description>
    <dc:creator>hinterlektuelles</dc:creator>
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    <title>Andererseits (2)</title>
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    <description>Ich bin ganz froh, dass Kai Ebel nicht auf &lt;i&gt;meiner&lt;/i&gt; Hochzeit war.</description>
    <dc:creator>hinterlektuelles</dc:creator>
    <dc:subject>hintergedanke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hinterlektuelles</dc:rights>
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    <title>Volkswagen-Marketing</title>
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    <description>Mein neues Auto, knappe 600 Kilometer auf dem Tachometer, springt eines Morgens zwar noch an, röhrt aber merkwürdig, die Gänge lassen sich nicht mehr hochschalten, zahlreiche Warnlämpchen blinken im Cockpit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also den Volkswagen-Service angerufen, wo man mich fragt, ob ich das Fahrzeug noch in die nächste Werkstatt fahren kann, was ja nicht ging. Gut, dann würde man mich einschleppen. Kein Ding, denke ich, schließlich bietet Volkswagen ja die LongLife Mobilitätsgarantie. Da ich aber gut eineinhalb Stunden auf den Abschleppdienst wartete, konnte ich mir in aller Ruhe die Bedingungen zu eben dieser Garantie durchlesen  &lt;a href=&quot;http://www.volkswagen.de/vwcms_publish/vwcms/master_public/virtualmaster/de3/kunden___service/Volkswagen_Service/garantien_und_qualitaet/einleitung/basisleistungen_2.html&quot;&gt;Liegen bleiben im Falle eines technischen Defekts&lt;/a&gt;, genau das war es doch, was mir die Warnlämpchen andeuteten , habe auch noch einmal beim Volkswagen-Service angerufen, ob das Abschleppen denn auch wirklich kostenlos sei, denn sonst würde ich als ADAC-Mitglied eher die gelben Engel rufen  »Ja, wenn Sie den Fehler nicht selbst herbeigeführt haben, zum Beispiel durch falsche Betankung, ist das Abschleppen kostenlos.« , und ließ mich dann in die Werkstatt schleppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier war innerhalb von Sekunden ein Marderbiss entdeckt, das Auto entsprechend als Marderschaden deklariert, den ich selbst zu zahlen hatte. Und eine Woche später flattert mir die Rechnung über Schleppkosten in den Briefkasten. An der Service-Hotline verstand man meinen Ärger, riet mir, den Vorfall schriftlich darzulegen und auf Kulanz zu hoffen, da ich ja extra nachgefragt hatte, ob das Abschleppen kostenlos sei, aber da die Versicherungsbedingungen auch »sonstige äußere Einwirkungen« ausschließen  und diese Bedingungen sind ja nicht von Volkswagen gemacht, sondern vom Versicherungspartner , lässt man sich im entstehenden Briefwechsel natürlich nicht auf meine Argumentation ein, dass ich vom Servicemitarbeiter falsch beraten worden wäre. Die Verbraucherzentrale rät mir auch, keine größere Geschichte daraus zu machen, da ich nicht beweisen kann, dass man mir den Hinweis auf alle weiteren Ausschlussgründe wirklich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich, ob VW überhaupt jemals etwas im Rahmen der Mobilitätsgarantie zahlen muss. Vermutlich nicht. Diese Mobilitätsgarantie ist also eine grandiose Marketingmaßnahme. Und ich frage mich, ob es nicht Verbrauchertäuschung ist, wenn mit dem Satz geworben wird: &lt;a href=&quot;http://www.volkswagen.de/vwcms_publish/vwcms/master_public/virtualmaster/de3/kunden___service/Volkswagen_Service/garantien_und_qualitaet/einleitung.html&quot;&gt;Ausgeschlossen von den Leistungen sind Pannen, die durch eigenes Verschulden verursacht wurden (z. B. falsche Betankung).&lt;/a&gt; Und zwar mit nur diesem Satz. Vermutlich nicht. Vor allem aber weiß ich: Den Volkswagen-Service nehme ich nie wieder in Anspruch, sondern rufe direkt den ADAC.</description>
    <dc:creator>hinterlektuelles</dc:creator>
    <dc:subject>hintergedanke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hinterlektuelles</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-29T08:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hinterlektuelles.twoday.net/stories/3541852/">
    <title>Tischmülleimer</title>
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    <description>Hotels haben bei mir ja direkt gewonnen, wenn der Frühstückstisch über dieses kleine Accessoire verfügt. Es geht doch nichts über versenkte Butterstückumverpackungen und unmittelbare Eierschalenentsorgung.</description>
    <dc:creator>hinterlektuelles</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://hinterlektuelles.twoday.net/stories/3512431/">
    <title>Köln ist einfach eine Weltstadt</title>
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    <description>In New York haben wir noch die Menschen bedauert, deren merkwürdiger Job es ist, an Straßenecken zu stehen und ein Hinweisschild zu halten  beispielsweise auf ein Fast-Food-Lokal hinzuweisen, dessen Leuchtreklame man auch sehen würde, blickte man nur kurz in die Seitenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in Köln stehen sie auch, die »Executive Sign Service Managers«, teilweise sogar in Verkleidung. Köln ist einfach eine Weltstadt. Allerdings bleibt man hier bei Rot noch an der Ampel stehen.</description>
    <dc:creator>hinterlektuelles</dc:creator>
    <dc:subject>hintergedanke</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://hinterlektuelles.twoday.net/stories/3434359/">
    <title>Gezippte Gedanken</title>
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    <description>Ich dachte &lt;a href=&quot;http://www.jawl.net/den-indizien-nach/13-03-2007/#comment-5514&quot;&gt;auch immer&lt;/a&gt;, vielmehr hatte ich es gehofft, dass man das Hirn von Unsinnigkeiten befreien kann, indem man sie dem eigenen Weblog zur Speicherung übergibt. Empirische Ergebnisse zeigen mir aber, dass durch den Weblogeintrag sogar noch mehr neuronaler Speicherplatz verbraucht wird: Zum Platz für die Information selbst, die man vielleicht nur gezippt im Hinterkopf hat, kommt nämlich noch der dazu, dass man schon dazu gebloggt hat. Und mit der Erinnerung an diese Information entzippt sich dann automatisch die Ursprungsinformation. Bleibt die leise Hoffnung, dass man durch das Bloggen einfach mehr Gesamtkapazität im Hirn freischaltet, oder man einfach häufiger auf die Partition mit den ZIP-Dateien zugreift, als das Nicht-Blogger tun.</description>
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