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    <title>hinterlektuelles : Rubrik:hintermann</title>
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    <dc:publisher>hinterlektuelles</dc:publisher>
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    <title>hinterlektuelles</title>
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    <title>200</title>
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    <description>Ich weiß gar nicht, in welchem Pod- oder Blogdings ich von &lt;a href=&quot;http://www.twohundredsitups.com/index.html&quot;&gt;two hundred sit-ups&lt;/a&gt; gehört oder gelesen habe, aber ich bin inzwischen am Ende von Woche 4 angekommen. Und habe im Exhaustion Test gerade 52 Sit-ups geschafft, was mich auch für Woche 5 in Spalte 2 hält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zwar keine Ahnung, wie die Steigerung um 148 weitere Sit-ups innerhalb von zwei Wochen erfolgen soll (und ich habe auch schon gesehen, dass es für diesen Fall die Möglichkeit gibt, Extrarunden durch Woche 5 und 6 zu drehen, also zu verlängern, was ja jetzt auch nicht unbedingt schlecht ist); aber die Tatsache an sich, dass ich hier mal eben 52 Sit-ups hingelegt habe (ohne Pausentag, was eigentlich nicht so gut ist, aber ich konnte letzte Woche nicht den Montag-Mittwoch-Freitag-Rhythmus einhalten), ist diesen Eintrag alleine wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gespannt, ob ich es in den nächsten zwei bis vier Wochen tatsächlich bis zum &lt;a href=&quot;http://www.twohundredsitups.com/didtwohundred.html&quot;&gt;Batch&lt;/a&gt; bringe.</description>
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    <dc:subject>hintermann</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://hinterlektuelles.twoday.net/stories/4190213/">
    <title>Wiederentdeckung</title>
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    <description>Ich habe sie und die Schüsse aus ihr ja schon immer geliebt. Und in dieser Saison erhält sie endlich wieder erfolgreiche Beachtung: Die zweite Reihe.</description>
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  <item rdf:about="http://hinterlektuelles.twoday.net/stories/3561436/">
    <title>FC Bayern München 2007</title>
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    <description>Früher hat man vor der Fernsehübertragung eines Bayernspiels die Ersatzbank gezeigt und der Moderator ließ sich zu Phrasen hinreißen wie: »Manch Bundesligatrainer wäre glücklich, diese Reservespieler in seiner Startelf stehen zu haben!« Diese Zeiten waren in keiner Hinsicht  weder spielerisch noch vom Erfolg  besser, aber man konnte als Fan noch leiden. Heute kann man nur bemitleiden.</description>
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    <dc:subject>hintermann</dc:subject>
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    <title>Matador</title>
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    <description>Zum Bundesligastart: &lt;a href=&quot;http://www.amator-des-monats.de&quot;&gt;Amator des Monats&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Via: &lt;a href=&quot;http://wm-blogger.de&quot;&gt;WM-Blog&lt;/a&gt;</description>
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    <title>Deutscher Meister</title>
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    <description>Vielen Dank an Herrn Rubenbauer für die Aufklärung, dass es manchmal auch schön sein kann, wenn etwas einen Schalen-Beigeschmack hat.</description>
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    <dc:date>2005-04-30T15:18:28Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hinterlektuelles.twoday.net/stories/1027068/">
    <title>Schwanzanwalt</title>
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    <description>Ob es &lt;a href=&quot;http://www.borussia.de/CDA/dick_advocaat,1706,0,,de.html&quot;&gt;Dick Advocaat&lt;/a&gt; wohl leicht hätte, als Trainer in den USA ernst genommen zu werden?</description>
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  <item rdf:about="http://hinterlektuelles.twoday.net/stories/1027082/">
    <title>Oder hat er Schweiß getrunken?</title>
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    <description>Ich möchte nicht behaupten, dass er sich davon ernährt hat, aber könnte mir bitte jemand kurz bestätigen, dass sich Ivan Lendl früher während der Matches mit den Fingern die Wimpern gezupft und sie dann anschließend aufgegessen hat? (Videobeweis von einem alten Klassiker gegen Boris Becker wäre toll ...)</description>
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    <dc:date>2005-03-10T18:32:23Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hinterlektuelles.twoday.net/stories/1027100/">
    <title>Von kleinen Fischen mit bunten Karten</title>
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    <description>Die ganz großen Ganoven erkennt man daran, dass sie auf ihr Ganovenwesen stolz sind. Auch wenn andere dabei zu Schaden gekommen sind. Wenn sie betrogen, geschummelt oder manipuliert haben, haben sie es mit den besten Absichten für sich selbst getan. Sie sind zufrieden und freuen sich, dass jetzt endlich auch andere erkennen können, wie clever und geschickt sie ihre Tat doch eigentlich geplant hatten, wenn nicht zufällig irgendwo aus einer lächerlichen Unachtsam- oder Ungenauigkeit etwas schief gegangen wäre oder nicht jemand den Mund zu voll genommen hätte. Ärgerlich, aber an sich doch voller Stolz. Kleine Fische hingegen leugnen, lügen und machen sich damit ab der ersten Sekunde noch lächerlicher. Und wollen dann auch noch Kronzeuge werden. Rote Karte und vom Platz, Herr Hoyzer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Nein, es macht die Sache nicht besser, wenn Sie in Talkshows auftreten. Auch nicht inhaltlich. Und wenn Sie sich hinter Ihrer &lt;s&gt;verlogenen&lt;/s&gt; (Musste gestrichen werden, da wir uns ja immer noch in einem laufenden Verfahren der Staatsanwaltschaft befinden!) hochgepuderten Visage vermutlich auch noch darin suhlen, dass jetzt »die ganze Nation« sauer auf Sie ist. Ehrlich, im Gegensatz zu Ihnen kann ich &lt;a href=&quot;http://existenziellesbesserwissen.twoday.net/stories/511292/&quot;&gt;Saubermann Kerner&lt;/a&gt; ganz locker ertragen.</description>
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    <dc:subject>hintermann</dc:subject>
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    <title>Oben ohne</title>
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    <description>Mein erstes Mal auf Schalke. Die Mannschaft ist mir egal, das Spiel war mir egal, ich habe mich einfach nur auf die Arena gefreut. Beim Betreten der oben offenen Mehrzweckhalle will sich nicht das erhabene Gefühl einstellen, das mir in anderen Fußballstadien regelmäßig Gänse auf die Haut zaubert, wenn sich der Blick beim Verlassen der Katakomben mit jedem weiteren Schritt in Richtung Spielfeld öffnet und man sich der Größe eines Fußballfeldes bewusst wird, das sonst auch in 57 Zentimeter Bildschirmdiagonale passt. Hier betritt man einfach nur eine Halle, die nicht zu vermitteln imstande ist, dass man mit über 50.000 Menschen seinen Sauerstoff teilen muss. Dazu passt auch das Licht: Keine Spur von Flutlicht, das in einer Fußballnacht den Rasen aus der Dunkelheit strahlend erhebt, sondern Rundumscheinwerfer, in denen das Spielfeld wie eine grüne Isomatte wirkt, auf der die Spieler wie frisch aus dem Rechner gerendert herumhüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann der Umschwung: Plötzlich beschimpfen sich die Gegentribünen gegenseitig abwechselnd mit »Schalke 04«, dass das Trommelfell nur so Samba tanzt, plötzlich möchte man aufs Spielfeld laufen (und könnte das auch), um den Stürmer nach der x-ten vergebenen Chance einfach mal zu schütteln, plötzlich wird man Teil der Show, wenn wirklich alle Anwesenden aufstehen, um die Mannschaft(en) anzufeuern. Das ist schön, das macht Spaß, das ist Natriumglutamat für die Fanzunge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann diese schreckliche Erkenntnis: Das hier ist kein Fußballstadion. Hier geht es nicht um Aggressionen beim Rundledertreten. Das hier ist ein Erlebnispark, hier gehen Familien hin, um sich einen schönen Nachmittag oder Abend zu machen und das eine oder andere Würstchen im Brötchen oder ein paar Pizzaecken zu verdrücken und dabei auch ein bisschen Fußball zu schauen  ob jetzt mit Blick auf den Platz oder auf einem der tausend Monitore auf dem Weg zur Toilette ist dann auch egal. Hier will man aus Fußball ein Event machen, den Sport amerikanisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Abend auf Schalke und ich bin mir sicher: Eines Tages wird man uns unsere wunderbaren zwei Halbzeiten wegnehmen, sie einfach in der Mitte durchschneiden und wir werden uns mit Quarterstatistiken auseinandersetzen müssen.</description>
    <dc:creator>hinterlektuelles</dc:creator>
    <dc:subject>hintermann</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 hinterlektuelles</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-25T22:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hinterlektuelles.twoday.net/stories/1027174/">
    <title>Also bitte, Jim Henson Company!</title>
    <link>http://hinterlektuelles.twoday.net/stories/1027174/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Zweitverwertung im Maskottchenland&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Zweitverwertung im Maskottchenland&quot; width=&quot;308&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hinterlektuelles/images/goleobear.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Bildnachweis: © Jim Henson Company 2001, © FIFA 2004&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maskottchen der Fussball-WM 2006 in Deutschland sind &lt;s&gt;der Bär im großen blauen Haus und Luna&lt;/s&gt; Goleo VI und Pille.</description>
    <dc:creator>hinterlektuelles</dc:creator>
    <dc:subject>hintermann</dc:subject>
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    <title>Pipimädchen</title>
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    <description>Wie genau muss man sich das während der Olympischen Spiele eigentlich vorstellen, mit diesen Dopingtests? Gibt es da ehrlich irgendwelche Chemiker/Ärzte/Neurobiologen, die jetzt die ganze Zeit in einem Labor mit Erlenmeyerkolben, Schwenkwedlern und Lackmuspapier sitzen und dann Pinkelbecher mit der Aufschrift &lt;s&gt;van Almsick&lt;/s&gt; des Namens erfolgreicher Olympioniken bekommen, deren Pipiinhalt sie dann auf verbotene Substanzen untersuchen? Wie riecht es in so einem Labor? Mischt das IOC ab und zu auch einfach mal einen Becher mit Apfelsaft unter, um die Experten zu kontrollieren?</description>
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    <title>Bonjour!</title>
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    <description>Auch so ein Satz, von dem ich mir bis vor vier Monaten nie hätte träumen lassen, ihn einmal benutzen zu müssen: »Ich lese noch die Touretappe zu Ende, dann mache ich Feierabend!«</description>
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    <title>Bundesligakonferenz</title>
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    <description>Bisher fand ich die Bundesligakonferenz auf Premiere immer doof  das Original gibt es halt nur im Radio (»Toooooooooor in München!«). Nach 35 Minuten Bayern gegen Bremen war ich froh, dass wir auf die Konferenz umschalten konnten ...</description>
    <dc:creator>hinterlektuelles</dc:creator>
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